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Mittwoch, 3. März 2010

Fahrerwechsel bei MGE Racing

MGE Racer Luxx unauffindbar, Alonso zum handeln gezwungen

Nach mehrfacher Nichtteilnahme an den ersten Ligarennen muss Teamchef Alonso nun die Konsequenzen ziehen und Luxx durch einen neuen Stammfahrer ersetzen.

„Leider reagiert mein Freund und Kollege momentan nicht auf meine Aufrufe, sich zu den verpassten Terminen zu äußern“, so Alonso im Interview, „Ich muss handeln um noch eine geringe Chance auf Punkte in der Teamwertung zu haben.“



Darum wird der Platz im Cockpit des BMW M3 neu vergeben. Niemand geringerer als Alex Wurz wird das zweite Steuer zukünftig in die Hand nehmen und hoffentlich einige Punkte holen. Damit geht eine bisher sehr erfolgreiche Zusammenarbeit weiter, denn Alex Wurz verhalf dem Team in der vergangenen Saison bereits zum Titel in der Teamwertung und konnte die Fahrerwertung ebenfalls für sich entscheiden: „Natürlich bin ich froh, wieder mit Alonso zu fahren. Wir sind ein eingespieltes Team und es macht immer Spaß für MGE Erfolge zu holen.“

Alex Wurz engagiert sich damit schon in der zweiten Serie hier bei GTR4u. Neben der GTT fährt und leitet er die GTP, die GT1 Meisterschaft. Auch dort ist das MGE Racing Team vertreten und wird durch Meister Alex Wurz und Vani, einem der stärksten Fahrer der letzten Saison, vertreten. Komplettiert wird das GTP-Team durch Melkus, der dieses Jahr auch wieder eine starke Performance zeigt.

In den kommenden Rennen wird der M3 GTR mit der gelben Markierung wieder öfter auf der Strecke zu sehen sein und die neu gestalteten 2010er Autos werde endlich gemeinsam ihre Runden drehen.



Doch was passiert, wenn einer der beiden Top-Fahrer an einem Rennen nicht teilnehmen kann? Auch dafür ist gesorgt, denn in diesem Fall wird Vani ein Steuer übernehmen. Er wird als offizieller Ersatzfahrer genannt und steht auf Abruf bereit.

„Mit den beiden Verstärkungen im Team muss ich ernsthaft an meinen Rücktritt denken“, scherzt Alonso, „Die sind ja beide schneller als ich…“

Wann man auch einen der neuen Namen auf dem Auto lesen kann, hängt von der Rennleitung ab. Dem Erfolg des Teams steht das jedoch nicht im Wege…

Bleibt also nur noch ein „herzlich willommen“ an die beiden GT Profis von MGE. Viel Erfolg in der GTT!

Nächster Halt: Albert Park

Zur nächsten Runde ging es nach Melbounre/Australien in den Albert Park. Alonso hatte sich viel vorgenommen und investierte eine Menge Zeit in intensives Training. Die Hauptkonkurrenten waren mit vielen Zusatzgewichten beladen, wovon Alonso bisher verschont blieb. Doch auch diesmal spielte der Wettergott ein eigeneartiges Spiel.



Am Ende konnte Al einen glücklichen 7ten Platz belegen. Für Ersatzfahrer Alex Wurz endete das Rennen früh wegen einem Unfall.

Alonso äußerte sich anch dem Rennen positiv: "Bei mir lief diesmal alles gut. Das miese Wetter im Qualy ging gar nichtund ich konnte nur P18 raus fahren. Im Rennen dann Sonnenschein und ich konnte wieder ganz gut fahren. Hatte einige spannende Runden mit ein paar Teilnehmern. Nach einer Weile hatte ich Neon wieder hinter mir und musste ihn irgendwann vorbei lassen. Konnte ihn beim Stopp dann überholen."



Zwischendurch musste ich einigen Teilnehmern ausweichen, die einfach auf der Strecke standen. Schuchi stand mehrmals völlig im Weg und hat damit einige Leute abgeräumt. Stier stand auch einmal mitten auf der Fahrbahn..



Am Ende: "Ich konnte mich bis auf P7 durch wühlen, damit bin ich zufreiden."

Damit liegt Alonso nun auch in der GEsamtwertung auf Rang 7, zusammen mit Neon und Sir Bratwurst. Alle weitern Infos wie immer auf www.gtr4u.de.

In der Hitze von Sepang

Aquaplaning im Qualy, brütende hitze im Rennen.
Das sind die Stichworte zum ersten Wertungslauf der GTT bei GTR4u.de. Alonso musste alleine antreten und war trotz vieler Vorbereitung nciht in Topform: "Bei mir lief es nciht optimal. Die Strecke liegt mir nicht. Bin im Qualy bei Aquaplaning auf P13 gefahren."



Alonso weiter: "Beim Start ging irgendwie mal wieder nix und ich wurde direkt durch gereicht. Hing dann in einer Gruppe fest, wo es ganz schön chaotisch zu ging. Irgendwann drehte sich bernd vor mir und ich musste innen auf den Dreck. Hab mich auch gedreht und hing kurz fest. Nach dem Dreher lag ich auf P25. Hatte dann bis zum Stopp noch ein paar nette Runden und bin bis auf 15 vor gefahren. Zwischenzeitlich ahb ich Kera noch ein wenig ärgern können, aber ich musste ihn irgendwann ziehen lassen..."



"Nach dem Stopp war erst mal nix los und ich versuchte den Abstand auf Spitfire zu verkleinern. Die letzten 10 Minuten hab ich dann noch mal versucht zu pushen und Spitfire zu kriegen. Konnte dann noch fast 7 Sekunden raus holen und am Ende bin ich 100 Meter hinter ihm durchs Ziel. Hat Spaß gemacht.", so Alonso. "Am Ende landete ich auf P11."



Alle Infos dazu auf www.gtr4u.de